Vorläufige Änderung der Spielordnung §18, Abs. 1

Der Gesamtvorstand hat gem. §11 Abs. 7 der Satzung eine vorläufige Ordnungsänderung beschlossen.

Konkret wurde die Spielordnung §18, Abs. 1 angepasst. Die vorläufig gültige Fassung lautet wie folgt:

(1) Die Vereine und Abteilungen müssen ihre Mannschaften dem RfW bis zu dem in der Ausschreibung genannten Termin in elektronischer Form gemeldet haben. Über die Berücksichtigung späterer Meldungen entscheidet das RfW.

Die Vereine und Abteilungen haben für die Meisterschaftsrunde eine Meldeliste aller Spieler, die im Laufe einer Saison eingesetzt werden sollen (einschließlich der überregionalen Spieler), in der Reihenfolge der bekannten Spielstärke sowie unter Zugrundelegung der vorangegangenen Halbserie in der Ausschreibung benannten Form dem RfW einzureichen. Dabei bilden die ersten vier Herren und die ersten zwei Damen die erste Mannschaft sowie fortlaufend je weitere vier Herren und zwei Damen je eine Mannschaft, bis die Zahl der gemeldeten Mannschaften erreicht ist.

Stammspieler überregionaler Mannschaften (§ 17a) werden bei dieser Einteilung nicht mitgezählt. Eine Spielerin oder ein Spieler einer höheren Mannschaft muss einen höheren Ranglistenplatz in der namentlichen Meldung einnehmen. Die Meldung hat nach der in der Ausschreibung benannten Form zu erfolgen.

Eine Meldeliste für Doppel und Mixed ist nicht erforderlich.
Nachmeldungen sind unter den in dieser Ordnung genannten Voraussetzungen möglich. Die nachgemeldeten Spieler sind nach Spielstärke in die Meldeliste einzufügen. Durch eine Nachmeldung kann unter Umständen ein Spieler in eine niedrigere Mannschaft abrutschen.

Zu Beginn einer Halbserie kann die namentliche Meldung eines Vereins durch das RfW oder auf Antrag eines Vereines in begründeten Fällen geändert werden. In der Regel erfolgt eine Rückstufung auf die erste Position der nächst niedrigeren Mannschaft, wenn ein Spieler in einer Halbserie nicht eingesetzt wurde. Dies gilt nicht, wenn besondere Umstände vorlagen. Bei Änderungen, die nicht von den betroffenen Vereinen selbst beantragt wurden, sind diese vor der beabsichtigten Änderung durch das RfW anzuhören. Die Entscheidung des RfW ist unanfechtbar.

 

Die Anpassung ist damit begründet, dass sich unerwünschte Effekte in den Vereinsranglisten ergeben haben, die dem Grundsatz der Einsortierung gem. Spielstärke widersprechen. Bis zur Sportwartevollversammlung 2020 soll nun eine neue Fassung erarbeitet werden die dort besprochen werden soll.

 

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